Vermietung Haus oder Wohnung in Lehrte

Haus oder Wohnung vermieten in Lehrte



  • Autor: Jean Baud

Als Besitzer einer Immobilie entscheiden Sie, ob Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus vermieten oder selbst darin wohnen möchten. Wenn Sie sich entscheiden sollten, Ihre Immobilie zu vermieten, tun Sie dies um regelmĂ€ĂŸig Einnahmen zu generieren. Eine Vermietung in Lehrte gestaltet sich als sinnvoll und lukrativ, denn HĂ€user und Wohnungen sind durch die NĂ€he zu den umliegenden großen StĂ€dten in der „Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg” sehr gefragt. Durch die hohe Konzentration an Industrieunternehmen, die vielen Menschen Arbeit bieten, und natĂŒrlich auch die NĂ€he zu den UniversitĂ€ten ist die Nachfrage nach Wohnraum aber auch nach GewerbeflĂ€chen ungebrochen.

Möchten Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Lehrte vermieten, freuen wir uns ĂŒber eine Anfrage. Wir beraten Sie im ErstgesprĂ€ch stets kostenfrei.

Vermietungen in Lehrte – Ihre Immobilie wirkungsvoll anbieten

Als Besitzer eine Immobilie haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie können das Haus oder die Wohnung selbst nutzen oder einem Verwandten ĂŒberlassen. Alternativ bietet sich der Verkauf an, wenn Sie nicht vermieten möchten oder auch sonst keine Möglichkeit der Nutzung haben. Das Haus in Lehrte zu vermieten, ist die dritte Option. Mit einer Vermietung ergeben sich verschiedene Vorteile. Die Immobilie bleibt in Ihrem Besitz. Sie generieren regelmĂ€ĂŸige Einnahmen. Und Sie haben die Möglichkeit, die Immobilie zu einem spĂ€teren Zeitpunkt wieder selbst zu bewohnen. FĂŒr Sie oder ein Mitglied Ihrer Familie können Sie Eigenbedarf anmelden. Es gibt aber auch eine Reihe von Verpflichtungen, die mit der Vermietung einer Immobilie in Zusammenhang stehen. So sind Sie fĂŒr Reparaturen zustĂ€ndig. Der Mieter muss nur Schönheitsreparaturen vornehmen. FĂŒr Defekte beispielsweise die Heizung ist gestört oder gibt es einen Wasserrohrbruch, mĂŒssen Sie als Vermieter die Reparaturkosten tragen. Gleiches gilt fĂŒr SchĂ€den an Fenstern, TĂŒren, am Dach oder an der Fassade. Auf der anderen Seite mĂŒssen Sie die Vorteile einer Vermietung berĂŒcksichtigen. Sie generieren regelmĂ€ĂŸige Einnahmen. Ihre laufenden Kosten können Sie in den Mietpreis einkalkulieren, sodass Sie Gewinne erzielen. Wenn Sie Fragen zum Vermieten in Lehrte haben, bieten wir Ihnen gern unsere UnterstĂŒtzung an. Kontaktieren Sie uns jederzeit fĂŒr die Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins.

Haus vermieten – den passenden Mieter finden

Die Anmietung eines Hauses ist fĂŒr viele Mieter sehr attraktiv. Dies gilt vor allem fĂŒr Personen, die wissen, dass sie sich nur fĂŒr einen begrenzten Zeitraum, etwa drei oder fĂŒnf Jahre, an einem Ort aufhalten werden. Einige Mieter möchten die Verantwortung fĂŒr ein Haus nicht ĂŒbernehmen. Andere scheuen sich vor einer Finanzierung, den einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren umfassen kann. Wenn Sie Ihr Haus in Lehrte vermieten möchten, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Vielzahl an Bewerbungen erhalten. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie ein gut ausgestattetes Haus mit einem schönen und gepflegten Garten anbieten. Ein MietverhĂ€ltnis ist jedoch auch ein VertrauensverhĂ€ltnis. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den passenden Mieter fĂŒr Ihre Immobilie auswĂ€hlen.

Folgende Tipps sollen Ihnen helfen:
Mietschuldenfreiheitsbescheinigung
Lassen Sie sich eine Unbedenklichkeits- / Mietschuldenfreiheitsbescheinigung vom vorigen Vermieter geben. So erfahren Sie, ob der Interessent seinen Mietzahlungen immer pĂŒnktlich nachgekommen ist.
Einkommensnachweis
Ein Einkommensnachweis des kĂŒnftigen Mieters gibt Aufschluss darĂŒber, ob der Bewerber in der Lage ist, seinen Verpflichtungen stets pĂŒnktlich nachzukommen.
Selbstauskunft fĂŒr Vermieter
Eine positive Selbstauskunft der SCHUFA – Schutzgemeinschaft auf Gegenseitigkeit oder anderer Wirtschaftsauskunfteien wie beispielsweise CRIFBÜRGEL sichert Ihnen zu, dass der Bewerber in der Vergangenheit keine Mietschulden gemacht hat, die nicht wie vereinbart beglichen wurden.

Wichtig ist auch, dass die Chemie zwischen Ihnen und dem Mieter stimmt. Wenn Sie die Freiheit haben, sich einen Mieter auszusuchen, können Sie die Chance nutzen und mit dem Mieter ĂŒber seine LebensverhĂ€ltnisse sprechen. Dabei sollten Sie nicht zu sehr ins Detail gehen, denn nicht zu allen Fragen mĂŒssen Interessenten fĂŒr die Anmietung eines Hauses Auskunft geben. Fragen nach Haustieren oder nach dem Familienstand sind jedoch gestattet. Sie haben ein Recht darauf zu wissen, mit wie vielen Personen der Interessent in Ihre Immobilie einziehen möchte. Wenn Sie lieber an ein Ehepaar ohne Kinder vermieten möchten als an eine große Familie, dann ist das Ihr gutes Recht. Und wenn Sie die Wahl aus verschiedenen Interessenten haben, können und sollten Sie von diesem Recht Gebrauch machen. Wir finden zusammen mit Ihnen die richtigen Mieter.

Vermietung einer Wohnung in Lehrte

Möchten Sie in Lehrte eine Wohnung vermieten, gelten im Prinzip die gleichen Voraussetzungen wie bei der Vermietung eines Hauses. Wenn Sie Ihre Immobilie vermieten, sollten Sie darauf achten, dass Sie den passenden Mieter finden. Lassen Sie sich Einkommensnachweise zeigen und achten Sie auf eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des vorherigen Vermieters. Kommen Sie mit dem Interessenten ins GesprÀch, um herauszufinden, ob er zu Ihren individuellen Vorstellungen passt.

Haus oder Wohnung vermieten in Lehrte – die Vorteile

Wenn Sie ein Haus in Lehrte vermieten, haben Sie folgende Vorteile:

  • Sie generieren regelmĂ€ĂŸige Mieteinnahmen
  • Sie behalten die Immobilie in Ihrem Eigentum
  • Sie bauen Vermögen auf, das Sie bei der Aufnahme von Krediten fĂŒr weitere Investitionen unterstĂŒtzt

Nachteil: Sie können einem Mieter nicht einfach kĂŒndigen, weil Sie dies möchten. Der Gesetzgeber hat genaue Spielregeln definiert, die Sie als Vermieter zwingend beachten mĂŒssen. Eine KĂŒndigung ist nur in folgenden Situationen möglich:

  • Mietschulden
  • Verwahrlosung Ihres Eigentums
  • Eigenbdarf

Die Anmeldung von Eigenbedarf ist streng geregelt. Nur Sie selbst oder ein naher Verwandter dĂŒrfen das Haus nutzen. Dies wird gegebenenfalls von einem Gericht geprĂŒft, sollte es zur Klage durch den Mieter kommen. Vermietung bietet klare Vorteile, die aber auch mit Nachteilen einhergehen. In der Regel ĂŒberwiegen jedoch die Vorteile.

Die Spielregeln bei der Vermietung

Die Nutzung des Gartens

Vereinbaren Sie mit dem Mieter schriftlich, auf welche Weise der Garten genutzt werden darf. Wenn Sie den Garten bereits angelegt haben oder der Vormieter entsprechende Investitionen getroffen hat, können Sie bestimmen, dass der Mieter die Pflege des Gartens ĂŒbernimmt. FachgĂ€rtnerische AnsprĂŒche mĂŒssen hierbei nicht erfĂŒllt werden, jedoch darf der Mieter den Garten nicht verwildern lassen. VerĂ€nderungen mĂŒssen mit Ihnen als Vermieter abgestimmt werden.
Alternativ können Sie dem Mieter gestatten, den Garten nach den eigenen Vorstellungen zu verĂ€ndern. Dies ist fĂŒr den Mieter von Vorteil, und so werden Sie fĂŒr Ihr Haus mehr Interessenten finden. Vereinbaren Sie jedoch schriftlich, dass Sie dem Mieter beim Auszug keine Investitionen erstatten, die mit der Pflege des Gartens in Verbindung stehen.
Es gilt zu beachten: Der Gartenanteil beziehungsweise der Garten kann wie die Garage nicht isoliert gekĂŒndigt werden.

Betriebskosten bei der Vermietung eines Hauses

Wenn Sie eine Vermietung in Lehrte planen, sollten Sie sich ĂŒber die Abrechnung der Betriebskosten Gedanken machen. Bei einer Hausvermietung haben Sie im Gegensatz zu einer Wohnungsvermietung einige Vorteile. So sind die meisten HĂ€user so konzipiert, dass sich der Mieter selbst versorgt. Er schließt einen Vertrag mit einem Versorger fĂŒr Gas sowie Strom ab. Wenn sich in dem Haus eine Ölheizung befindet, können Sie sich mit dem Mieter einigen, wer die Kosten fĂŒr die Beschaffung des Brennstoffs ĂŒbernimmt. Die Abrechnung fĂŒr Wasser und Abwasser ist jedoch genau wie die GebĂŒhren fĂŒr die Abfallentsorgung, Schornsteinfeger sowie Grundsteuer Sache des Vermieters, die Kosten können jedoch auf den Mieter umgelegt werden.

Insgesamt fĂŒhrt der Gesetzgeber 17 Nebenkostenarten gemĂ€ĂŸ §2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) an, die auf Mieter umgelegt werden können. An erster Stelle werden die laufenden öffentlichen Lasten des GrundstĂŒcks genannt, die Grundsteuer zĂ€hlt dazu.

  • Grundsteuer
  • Wasserversorgung
  • EntwĂ€sserung
  • Heizkosten
  • Warmwasserversorgung
  • Kosten fĂŒr verbundene Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen
  • Kosten fĂŒr AufzĂŒge
  • Straßenreinigung und MĂŒllbeseitigung
  • Reinigung des GebĂ€udes und der BekĂ€mpfung von Ungeziefer
  • Gartenpflege
  • Beleuchtung
  • Reinigung des Schornsteins
  • Sach- und Haftpflichtversicherung
  • Hausmeister
  • TV-AnschlĂŒsse
  • Betrieb von GerĂ€ten zur WĂ€schepflege
  • Sonstige Nebenkosten (alle Nebenkosten im Zusammenhang mit dem GebĂ€ude und GrundstĂŒck, die nicht einem der 16 Punkte zugeordnet werden können)

Die Betriebskostenabrechnung bei der Wohnungsvermietung

Als Besitzer einer Eigentumswohnung teilen Sie sich die Betriebskosten mit den EigentĂŒmern der anderen Wohnungen, die sich auf der Liegenschaft befinden. Vielleicht sind Sie aber auch selbst Besitzer von mehreren Wohnungen. Anders als bei der Vermietung eines Hauses können Sie den Mieter nicht mit der vollstĂ€ndigen KostenĂŒbernahme beauftragen. Die Kosten fĂŒr Heizung und Warmwasser werden zentral ermittelt und dann auf die einzelnen Wohneinheiten verteilt. FĂŒr die gerechte Verteilung gibt es einen SchlĂŒssel. Alternativ können Sie eine Ablesung vornehmen lassen. Dies bedeutet, dass Sie eine Betriebskostenabrechnung erstellen lassen mĂŒssen. Diese wird einmal im Jahr fĂ€llig und an alle Mieter ĂŒbergeben.

Die umlagefÀhigen Nebenkosten

Die Nebenkosten können von dem Vermieter nur dann auf den Mieter umgelegt werden, wenn dies in einem Vertrag fest vereinbart wurde. Dazu mĂŒssen durch den Vermieter nicht sĂ€mtliche Kosten aufgezĂ€hlt werden, hier reicht die Verwendung des Begriffs Betriebskosten. Darunter sind alle bekannten umlagefĂ€higen Nebenkosten zusammengefasst.
Die Grundsteuer
UmlagefĂ€hig sind die Kosten fĂŒr die Grundsteuer, da diese zu den laufenden öffentlichen GrundstĂŒckslasten zĂ€hlt.
Wasserversorgung
SelbstverstĂ€ndlich können die Kosten fĂŒr genutztes Frischwasser auf die Mieter umgelegt werden.
Die EntwÀsserung
Diese Kosten werden in der Betriebskostenverordnung unter der EntwĂ€sserung des GrundstĂŒcks aufgefĂŒhrt. Damit sind alle Kosten, die damit zusammenhĂ€ngen, umfasst.
Die AbwassergebĂŒhren werden in einem großen Teil der deutschen Kommunen, wie auch in der Region Hannover oder dem Landkreis Peine, getrennt abgerechnet. Hier wird eine Unterscheidung zwischen Niederschlagswasser und Schmutzwasser vorgenommen. Wenn die Kosten, die fĂŒr die Beseitigung des Niederschlagswassers anfallen, ĂŒber 12 Prozent der gesamten Kosten fĂŒr die EntwĂ€sserung ausmachen, muss eine solche Unterscheidung zwingend vorgenommen werden.
Bei der gesplitteten Berechnung fĂŒr die SchmutzwassergebĂŒhr von dem Vermieter, abhĂ€ngig vom Verbrauch, an die Kommune gezahlt. Die GebĂŒhr fĂŒr das Niederschlagswasser ist davon abhĂ€ngig, welcher Anteil der gesamten GrundstĂŒcksflĂ€che versiegelt ist. Versiegelte FlĂ€chen sind solche, durch die verhindert wird, dass Regenwasser auf normalem Weg absickern kann, also stark verdichteter Boden, Rohre, Fundament oder GebĂ€ude.
Im Rahmen der Betriebskostenabrechnung bedeutet das, dass auch die gesplittete AbwassergebĂŒhr zu den umlagefĂ€higen Kosten gehört. Die Abrechnung abhĂ€ngig vom Verbrauch zu gestalten, ist allerdings nur hinsichtlich der SchmutzwassergebĂŒhr möglich.
Heizkosten: Die warmen Betriebskosten
Als warme Betriebskosten werden die Kosten, die fĂŒr Warmwasser und Heizung anfallen, gerechnet. Wenn eine Zentralheizung mehrere Wohnungen mit Energie versorgt, dann mĂŒssen die entstehenden Kosten zu einem großen Teil verbrauchsabhĂ€ngig berĂŒcksichtigt werden.
Handelt es sich also um eine zentrale Heizungsanlage, dann mĂŒssen normalerweise zumindest 50 Prozent, höchstens aber 70 Prozent der Gesamtkosten fĂŒr die Heizung auf die Mieter verbrauchsabhĂ€ngig umgelegt werden. Es gibt bei einigen Ă€lteren GebĂ€uden eine Sonderregelung, bei der die Kosten fĂŒr die Heizung mit 70 Prozent verbrauchsabhĂ€ngig gewertet werden. Der restliche Kostenanteil ergibt sich aus der jeweiligen WohnflĂ€che.
Der Aufzug
Auch die Kosten fĂŒr einen Lasten- oder Personenaufzug können auf die Mieter von dem Vermieter umgelegt werden. Auch, wenn dieser von einigen Parteien eventuell nicht genutzt wird, weil deren Wohnung im Erdgeschoss liegt. Hier geht es nur darum, dass der Aufzug vorhanden ist und möglicherweise genutzt werden könnte.
MĂŒllabfuhr und Straßenreinigung
FĂŒr die regelmĂ€ĂŸige Dienstleistung der MĂŒllabfuhr und die Reinigung der angeschlossenen Straße entfallen Kosten, die auf den Mieter umgelegt werden können. Nicht als Nebenkosten angerecht werden können allerdings die Kosten fĂŒr die generelle Anschaffung der MĂŒlltonnen.
Ungezieferbeseitigung und GebÀudereinigung
Die Reinigung von Aufzug, WaschkĂŒche und Treppenhaus verursacht Kosten, die von dem Vermieter ebenfalls auf den Mieter umgelegt werden können – allerdings nur, wenn dies im Vorfeld vereinbart wurde. UmlagefĂ€hig ist darĂŒber hinaus auch die BekĂ€mpfung von Ratten, Schaben oder Motten.
Die Gartenpflege
UmlagefĂ€hige Nebenkosten sind auch die GebĂŒhren fĂŒr die Pflege des Gartens. Dies gilt auch, wenn jede Saison eine neue Bepflanzung angeschafft wird.
Kosten fĂŒr die Beleuchtung
Hierunter werden die Energiekosten fĂŒr die Außenbeleuchtung und die Teile des GebĂ€udes, welche die Mieter zusammen nutzen, gefasst. Wenn dort ein Defekt einer GlĂŒhbirne vorliegt, können die Kosten dafĂŒr allerdings nicht auf die Mieter umgelegt werden. Denn diese Art der Reparaturen sind normalerweise Angelegenheit des Vermieters.
Haftpflicht- und Sachversicherungen
Neben der Glasversicherung und der GebÀudeversicherung zÀhlen auch spezielle Haftpflichtversicherung zu den umlagefÀhigen Kosten.
Kosten fĂŒr den Hausmeister/ Hauswart
Nicht alle TĂ€tigkeiten, die von einem Hausmeister ausgefĂŒhrt werden, sind bezĂŒglich ihrer Kosten umlagefĂ€hig. Allerdings zĂ€hlen dazu TĂ€tigkeiten, wie die Kontrolle der Einhaltung der Hausordnung durch den Hausmeister oder die Kontrolle der Außenanlagen. Übrigens gilt dies auch, wenn der Hausmeister fĂŒr seine Arbeit nicht finanziell, sondern anderweitig, wie beispielsweise durch kostenloses Wohnen entlohnt wird.
Der Waschraum
Kosten, die fĂŒr den Betrieb einer WaschkĂŒche entstehen, die gemeinschaftlich genutzt wird, können auf die Mieter umgelegt werden.
Sonstige Betriebskosten
Der Vermieter kann unter der Bezeichnung sonstige Betriebskosten weitere laufende Nebenkosten fĂŒr seine Wohnung auf den Mieter anrechnen, wenn diese im jeweiligen Vertrag genau aufgeschlĂŒsselt werde. Dies können beispielsweise die Kosten fĂŒr die Wartung der Rauchmelder oder der Analyse des Trinkwassers sein.

Besitzer einer Eigentumswohnung, zum Beispiel in Hannover, Lehrte oder Peine, haben somit die Möglichkeit einen großen Teil der laufenden Kosten fĂŒr die Immobilie auf ihre Mieter umzulegen. Hierdurch ist eine Vermietung der eigenen Eigentumswohnung oder des nicht selbstgenutzten Hauses durchaus lohnenswert.

Bei Vermietung von Haus oder Wohnung einen Makler beauftragen

Sie können sich selbst um die Vermietung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung kĂŒmmern. Alternativ beauftragen Sie einen Makler. Sie genießen verschiedene Vorteile, wenn Sie die Vermietung an einen Makler abgeben. Sie mĂŒssen sich nicht um Details kĂŒmmern und können Ihrem TagesgeschĂ€ft nachgehen. Dies spart Zeit und Energie. Durch wiederkehrende Prozesse beim Makler können Sie sicher sein, dass Sie in der Regel kurzfristig den richtigen Mieter fĂŒr Ihre Immobilie finden.

Wir von Acodo Immobilien sind fĂŒr Sie da.

Beauftragen Sie Acodo Immobilien Lehrte mit der Vermietung Ihrer Immobilie, damit es rund lĂ€uft. Wir beraten und unterstĂŒtzen Sie gewissenhaft bei der Vermietung. Ebenfalls bieten wir eine BonitĂ€tsprĂŒfung ĂŒber anerkannte Wirtschaftsauskunftei fĂŒr Vermieter an.
Seit dem 01. Juni 2015 ist gesetzlich geregelt, dass die Partei, die den Makler engagiert hat, diesen entlohnen muss. Als Vermieter bedeutet dies, das nach Unterschrift auf dem Mietvertrag unsere Arbeit entlohnt wird. Unsere Courtage betrĂ€gt zwei Monatsmieten ohne Nebenkosten zuzĂŒglich 19 Prozent Mehrwertsteuer (dies ist durch §3 Satz2 Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung – WoVermRG – geregelt).

Letzte inhaltliche Aktualisierung: 02. Juli 2020
Vorbehalt: Alle Berichte, Informationen und Nachrichten wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Eine Garantie fĂŒr die Richtigkeit sowie eine Haftung können nicht ĂŒbernommen werden.